TV im Fußboden versenken – Die ultimative Luxuslösung für unsichtbare Wohnräume
Moderne Architektur verlangt nach klaren Linien, unsichtbarer Technik und maximaler gestalterischer Freiheit. Besonders große Fernseher ab 65 bis 98 Zoll stellen Planer und Bauherren vor die Frage: Wie integriere ich ein riesiges Display, ohne die Raumästhetik zu zerstören?
Die Antwort: Ein TV-Liftsystem im Fußboden. Komplett unsichtbar, maximal komfortabel und technisch perfekt gelöst. Flatlift bietet dafür mehrere High-End-Lösungen an – vom Premium-Bodenlift mit begehbarer Klappe bis zur preisgünstigeren Wandmontage.
1. Die Premiumlösung: TV-Bodenlift mit begehbarer Bodenklappe
Die High-End-Lösung von Flatlift ist ein Boden-TV-Lift, bei dem die Bodenklappe selbst im ausgefahrenen Zustand geschlossen bleibt. Der Fernseher fährt durch einen schmalen Spalt hoch, während der Deckel sich automatisch wieder schließt.
- TV-Größe bis 98 Zoll
- integrierbare Soundbar
- unsichtbar, selbst während der Nutzung
- optional 180° elektrische Drehfunktion nach links oder rechts
- mit originalem Bodenmaterial belegbar
Parkett, Fliesen, Naturstein oder Vinyl – alles ist möglich. Die Bodenklappe fügt sich in das Fugenbild ein und verschwindet vollständig im Raum. Je nach Verlegerkompetenz erkennt man am Ende nur noch einen hauchdünnen Spalt.
2. Die preisgünstigere Alternative: Wandmontage im Bodenschacht
Für Kunden mit kleinerem Budget bietet Flatlift eine zweite Lösung. Der TV-Lift wird dabei hinten an der Rückwand des Bodenschachtes montiert (Wand-Basis-System).
Die Besonderheit:
- die Bodenplatte fährt zusammen mit dem Fernseher nach oben
- die Platte bleibt bei ausgefahrenem TV oberhalb des Fernsehers
- günstiger als die Premium-Klappenlösung
Ein idealer Kompromiss zwischen Preis und Funktionalität. Die Bodenplatte kann ebenso mit Fliesen, Holz oder Stein belegt werden.
3. Komfortable Steuerungsmöglichkeiten
Beide Systeme können mit allen modernen Steuersystemen betrieben werden:
- KNX Hausautomation
- Raumsteuerung / Taster / Wandpanel
- Bluetooth-App
- Fernbedienung
So wird der TV-Lift nahtlos in jedes Smart-Home-Konzept integriert.
4. Wie entsteht ein Bodenschacht?
Viele glauben, dass ein Bodenschacht nur im Neubau möglich ist – doch das stimmt nicht. Es gibt zwei Wege: Neubau und nachträgliche Herstellung.
A) Neubau – die perfekte Lösung
Im Neubau sollte der Schacht frühzeitig eingeplant werden. Architekt oder Bauleiter berücksichtigen:
- Bodenaufbau und Statik
- Schachtmaße
- Zugänglichkeit für Service
- Integration der Bodenklappe oder Bodenplatte
Die Installation ist hier am einfachsten und saubersten möglich.
B) Nachträgliche Installation – auch das funktioniert
Fall 1: Keller unter dem Raum
Die einfachste Variante:
- Boden öffnen
- Holz- oder Stahlrahmen an die Kellerdecke montieren
- TV-Liftsystem durch den Boden hochfahren lassen
Flatlift zeigt hierfür ein Beispielvideo aus dem eigenen Showroom.
Fall 2: Erdreich unter dem Raum
Hier muss ein Schacht in die Erde eingebracht werden. Zwei bewährte Methoden:
- Betonschacht – wird ausgeschalt und betoniert
- Edelstahlkasten – gefertigt vom Metallbauer, schützt zuverlässig vor Erdreich und Feuchtigkeit
Wichtig: Die Erdreich-Lösung muss 100 % dicht ausgeführt werden. Hierzu sollte ein Architekt, Tiefbauer oder Fachplaner hinzugezogen werden.
5. DIY-Option: Eigene Konstruktion mit Linak-Hubsäulen
Wer eine individuelle oder besonders budgetfreundliche Lösung sucht, kann auch mit Linak-Hubsäulen, die Flatlift anbietet, ein eigenes Bodensystem bauen.
- 2er- oder 4er-System möglich
- ausreichend Hub, um den TV weit über die Oberkante Fertigfußboden zu bringen
- perfekt für Technikräume, Speziallösungen oder individuelle Konstruktionen
Damit ist auch die eigene Maßanfertigung für Sonderprojekte möglich.
Flatlift TV Liftsysteme bei Lineardirect ansehen
6. Vergleich der drei Lösungen
| Lösung | Vorteile | Ideal für |
|---|---|---|
| Premiumlösung mit begehbarer Bodenklappe | Unsichtbar auch während des Betriebs, bis 98 Zoll, Soundbar, Drehfunktion | Luxusvillen, Yachten, moderne Architektur, High-End-Design |
Wandmontage im Bodenschacht |
Günstiger, einfacher aufgebaut, solide Lösung | Renovierungen, Budgetprojekte, Gästezimmer, Ferienhäuser |
| Linak-Hubsäulen DIY | Maximale Freiheit, flexibel, kosteneffizient | Technikräume, Sonderkonstruktionen, Individualbau |
7. DIN 18533 – Abdichtung erdberührter Bauteile
Diese Norm ist zentral, wenn ein Bodenschacht im Erdreich liegt. Sie regelt:
- Abdichtung gegen Bodenfeuchte
- Abdichtung gegen nicht drückendes und drückendes Wasser
- Wassereinwirkungsklassen (W1-E bis W4-E)
- Rissklassen und Abdichtungsstoffe
- Ausführung der Abdichtung an Anschlüssen, Durchdringungen und Stößen
- Planung und Bauausführung für dauerhaft trockene Schachtkonstruktionen
8. DIN 4034-1 / DIN EN 1917 – Schachtbauwerke
Normen, die Anforderungen an Schachtbauwerke definieren. Relevant für:
- Wandstärken und Geometrie von Schächten
- Fugenbreitenbegrenzung (z. B. max. 15 mm Innenfuge)
- Lastübertragung und statische Auslegung
- Stabilität gegenüber Erddruck
- Konstruktive Vorgaben für Anschlüsse und Bauteile
9. DIN 18195 – Abdichtungsgrundlagen
Obwohl durch DIN 18533 abgelöst, bleibt DIN 18195 zur Begriffsklärung relevant:
- Grundprinzipien der Bauwerksabdichtung
- Materialanforderungen und Kompatibilität
- Klassische Abdichtungsdetails und Grundlagen
10. DIN 1054 – Baugrund und Standsicherheit
Wird wichtig, wenn der Schacht ins Erdreich reicht oder Boden ausgehoben wird:
- Prüfung der Bodenkennwerte
- Standsicherheitsnachweise
- Setzungsverhalten des Bodens
- Bewertung des Grundwasserstands
- Sicherung der Baugrube und der Schachtwände
11. Checkliste für Schachtbau & Abdichtung
Diese Checkliste hilft, die wichtigsten technischen Normpunkte einzuhalten:
DIN 18533 – Abdichtung
- [ ] Wassereinwirkungsklasse bestimmen (W1-E bis W4-E)
- [ ] Abdichtungsart auswählen (Bahnen, Flüssigkunststoffe, Schweißbahnen)
- [ ] Riss- und Raumnutzungsklasse definieren
- [ ] Übergänge und Stöße normgerecht abdichten
- [ ] Durchdringungen fachgerecht planen
- [ ] Schutz gegen Bodenfeuchte und drückendes Wasser sicherstellen
DIN 4034-1 / DIN EN 1917 – Schachtbau
- [ ] Wandstärken statisch passend wählen
- [ ] Fugenbreite einhalten (max. 15 mm innen)
- [ ] Lastübertragung zwischen Bauteilen sicherstellen
- [ ] Schacht gegen seitlichen Erddruck auslegen
- [ ] Konstruktive Stabilität gewährleisten
DIN 18195 – Abdichtungsgrundlagen
- [ ] Begriffliche Grundlagen prüfen
- [ ] Materialkompatibilität beachten
- [ ] Klassische Abdichtungsdetails anwenden
DIN 1054 – Baugrund
- [ ] Baugrund untersuchen (Bodenart, Tragfähigkeit)
- [ ] Standsicherheit des Schachts nachweisen
- [ ] Setzungsverhalten berücksichtigen
- [ ] Grundwasserstand prüfen
- [ ] Baugrubensicherung planen
12. DIN VDE 0100-520 – Kabel- und Leitungsverlegung
Diese Norm regelt die allgemeinen Anforderungen an Kabel- und Leitungsanlagen, insbesondere:
- Auswahl geeigneter Kabeltypen für Erdverlegung
- Schutz gegen mechanische Beschädigungen
- Mindestanforderungen an Verlegearten
- thermische Belastbarkeit im Erdreich
- Anforderungen an Schutzrohre und Einführungen
13. DIN VDE 0276 (Reihe) – Energiekabel für Erdverlegung
Die VDE-0276-Reihe definiert, welche Kabel für Erdreich geeignet sind und wie sie aufgebaut sein müssen. Besonders relevant:
DIN VDE 0276-603
- Aufbau und Eigenschaften klassischer Energiekabel (z. B. NYY, NYCWY)
- Isolation, Mantelmaterial, Querschnitte
DIN VDE 0276-620/621
- Energiekabel mit vernetztem Polyethylen (VPE/XPLE)
- Zulassung für Niederspannung und Mittelspannung im Erdreich
Diese Norm gibt faktisch vor, welche Kabeltypen überhaupt verwendet werden dürfen.
14. DIN 18014 – Fundamenterder & Durchführungen
Relevant bei:
- Kabeldurchführungen durch Bodenplatte oder Betonkonstruktionen
- Schutz gegen Feuchtigkeit beim Durchtritt
- Nutzung von Schutzrohren
- Verbindung zu Erdungsanlagen
Wichtig, wenn der TV-Schacht durch Bodenplatte geführt wird oder ein Gebäudeerdungssystem berührt.
15. DIN EN 50565-1 / VDE 0298-565-1 – Leitlinien für die Verwendung von Kabeln
Diese Norm regelt:
- zulässige Verlegearten im Erdreich
- Temperaturbereiche
- mechanische Anforderungen
- Mindestanforderungen an den Schutz des Kabels
- Belastbarkeit in Abhängigkeit vom Bodenmaterial
Sie legt die sicherheitstechnischen Grundlagen für die Auswahl und Dimensionierung von Erdverlegekabeln fest.
16. DIN VDE 0891 – Schutzrohre für Kabelinstallationen
Diese Norm definiert:
- Anforderungen an Kabelschutzrohre
- mechanische Stabilität im Erdreich
- Kennzeichnungen
- Mindestanforderungen an Verlegezubehör
Sie ist wichtig, wenn:
- Kabel Schutzrohre benötigen
- Kabel durch den Schacht oder durch die Bodenplatte geführt werden
17. DIN VDE 0100-712 – Photovoltaik (relevant für Erdverlegung)
Auch wenn diese Norm für PV-Anlagen gilt, enthält sie wichtige Vorgaben für:
- DC-Kabel im Erdreich
- erhöhten mechanischen Schutz
- UV-Beständigkeit & Isolation
- zusätzliche Sicherheitsanforderungen
Sie wird oft ergänzend genutzt, wenn DC-Kabel oder Spezialleitungen unter Erde geführt werden.
18. Technische Anschlussbedingungen (TAB) der Netzbetreiber – nicht DIN, aber vorgeschrieben
Diese sind keine DIN-Norm, aber verpflichtend in Deutschland. Sie regeln:
- Mindestverlegetiefe (60–80 cm privat, 80–120 cm öffentlich)
- Sandbettung unter und über dem Kabel
- Warnband ca. 20–30 cm über dem Kabel
- Einsatz von Kabelschutzrohren bei Durchführungen
- Abstände zu anderen Leitungen
TAB wird in der Praxis immer zusätzlich zu den DIN-Normen angewendet.
19. Checkliste: Kabelverlegung im Erdreich nach DIN & TAB
Mit dieser Checkliste stellen Sie sicher, dass Ihre Erdverlegung normgerecht ausgeführt wird:
DIN VDE 0100-520
- [ ] Nur für Erdreich zugelassene Kabeltypen ausgewählt?
- [ ] Mechanischer Schutz eingeplant (z. B. Schutzrohr)?
- [ ] passende Verlegeart gewählt?
- [ ] thermische Belastbarkeit berücksichtigt?
- [ ] Einführungen durch Wände/Boden normgerecht ausgeführt?
DIN VDE 0276-Reihe
- [ ] NYY, NYCWY, NA2XY oder andere geprüfte Erdkabel verwendet?
- [ ] Mantelmaterial & Isolation für Erdverlegung geeignet?
- [ ] Kabelquerschnitt nach Norm und Belastung berechnet?
DIN 18014
- [ ] Kabeldurchführung durch Bodenplatte wasserdicht?
- [ ] korrekte Schutzrohrdimension verwendet?
- [ ] Erdungsanlagen im Bereich des Schachtes beachtet?
DIN EN 50565-1 / VDE 0298-565-1
- [ ] zulässige Verlegeart eingehalten?
- [ ] Temperaturfaktor des Bodens berücksichtigt?
- [ ] mechanische Einwirkungen beachtet?
DIN VDE 0891
- [ ] Schutzrohre zugelassen & korrekt gekennzeichnet?
- [ ] mechanische Stabilität im Erdreich gewährleistet?
TAB Netzbetreiber
- [ ] Mindesttiefe eingehalten?
- [ ] Sandbettung unter und über dem Kabel?
- [ ] Warnband verlegt?
- [ ] Abstände zu anderen Leitungen eingehalten?
- [ ] Schutzrohre an Ein- und Ausführungen?
20. Fazit – Unsichtbare Technik auf höchstem Niveau
Ein im Boden versenkter Fernseher ist mehr als ein technisches Detail – er ist ein klares Statement für Design, Ordnung und architektonische Perfektion. Mit den Flatlift-Systemen verschwinden selbst 98-Zoll-TVs vollständig im Boden und erscheinen erst dann, wenn Sie es wünschen.
Ob Premium-Klappenlösung, Wandmontage oder individuelle DIY-Konstruktion – Flatlift bietet für jedes Projekt und jedes Budget die passende Lösung.
21. Raumsteuerungsintegration
Zusätzlich weisen wir darauf hin, dass alle Flatlift-Systeme vollständig in KNX-, Loxone- und andere Smart-Home-Systeme integrierbar sind. Die Anbindung erfolgt über potenzialfreie Schaltkontakte, die mittels Patchkabel (RJ45/Patchplug) direkt mit den jeweiligen Ein- und Ausgängen der Smart-Home-Relaismodule verbunden werden können.
Ansteuerung über potenzialfreie Kontakte
Die Steuerung erfolgt standardisiert über folgende Kontaktbelegung:
- PIN 4 & PIN 8 → Aufwärtsbewegung
- PIN 5 & PIN 8 → Abwärtsbewegung
Je nach Smart-Home-System kommen hierfür geeignete Relaismodule zum Einsatz.
Integration in KNX
KNX-Steuerungen verwenden typischerweise Binärausgänge, die potenzialfreie Kontakte schalten können. Durch die Zuordnung der Auf-/Ab-Kanäle in der ETS-Programmierung lässt sich das Flatlift-System wie ein regulärer KNX-Aktor bedienen.
Kompatibilitätsmatrix – Smart Home & AV-Steuerungen
| System | Verbindung | Besonderheit |
|---|---|---|
| KNX | Binärausgang | Potenzialfrei, Szenenfähig |
| Loxone | Relais | Logikbausteine, Timer |
| Crestron | Relais / IR | Mediensteuerung, Sequenzen |
| Control4 | Kontakt / Relay | Automationen & AV-Szenen |
| AMX / RTI | Relais / Trigger | Profi-AV-Steuerung |
Mögliche Funktionen:
- Bedienung über KNX-Taster, Displays oder Visualisierungen (Gira, Jung, Basalte)
- Einbindung in KNX-Szenen, Zeitprogramme und Automationslogiken
- Kombination mit Präsenzmeldern, Licht- und Rollladensteuerung
- Integration in KNX-basierte Medienräume und AV-Steuerungen
Integration in Loxone
Loxone bietet mit seinen Relaisausgängen und Extensions (z. B. Relay Extension, Miniserver Go) potenzialfreie Kontaktsteuerungen direkt ab Werk. Die Integration ist besonders einfach:
- Relais 1 → Auf
- Relais 2 → Ab
Beispiele für Loxone-Szenen:
- Filmstart: TV-Lift fährt hoch, Licht dimmt, Audio-System aktiviert
- Raum verlassen: Lift fährt automatisch ein, Geräte werden ausgeschaltet
- Steuerung über App, Wandtaster, Sprachsteuerung oder Automatikprogramme
Integration der Audio-/Video-Technik
Flatlift-Systeme lassen sich optimal mit AV-Komponenten verbinden. Die potenzialfreien Kontakte ermöglichen u. a. eine direkte Synchronisation mit:
- Multiroom-Audio (SONOS, MusicCast, HEOS)
- Beamer-Trigger-Steuerungen (12V Trigger)
- Crestron, AMX, Control4, RTI, KNX-AV-Gateways
- AV-Receivern und Mediensteuerungen
Damit können TV- und Beamer-Lifte automatisch hochfahren, sobald ein Film gestartet oder eine Medienszene aktiviert wird.
Sicherheits- und Komfortfunktionen
- Programmierbare Hubbegrenzung per Zeitmakro oder Flatlift-/LINAK-Software
- Antikollisionserkennung: Steuerung überwacht Stromverlauf, stoppt sofort, fährt leicht zurück
- Akkubox: bis zu 80 Auf-/Ab-Zyklen ohne Netzstrom, keine Neu-Initialisierung nach Stromausfall
Normen, Sicherheit & Qualitätsstandards
Alle Flatlift- und LINAK-basierten Systeme entsprechen den maßgeblichen europäischen Sicherheits- und Qualitätsnormen. Damit erfüllen sie die Anforderungen von Ingenieurbüros, Architekten, Innenausbauern sowie professionellen Systemintegratoren.
- EN 60335-1 – Sicherheit elektrischer Geräte
Gewährleistet den sicheren Betrieb elektromotorischer Antriebssysteme im Wohn- und Projektbereich. - EN 62233 – Messung elektromagnetischer Felder (EMV)
Regelt die Grenzwerte für magnetische Felder, die von elektrischen Geräten ausgehen. Flatlift-Systeme unterschreiten diese Grenzwerte deutlich. - EN 55014 – Störaussendungen & Störfestigkeit
Definiert die elektrotechnische Verträglichkeit im Smart-Home- und AV-Umfeld, insbesondere in Kombination mit KNX-, Loxone- oder AV-Steuerungen. - CE-Konformität
Alle Systeme tragen die CE-Kennzeichnung und erfüllen damit die verbindlichen europäischen Richtlinien für Sicherheit, EMV und Geräteschutz. - Belastbarkeit & Lebensdauer nach Flatlift-/LINAK-Testzyklen
Flatlift-Systeme sind auf über 200.000 Hubzyklen getestet. Dies entspricht einer Auslegung für jahrzehntelangen Betrieb bei minimaler Wartung und einer Reklamationsquote von unter 1 %.
Durch die Erfüllung dieser Normen und Teststandards sind Flatlift-Lösungen ideal für anspruchsvolle Projekte im Bereich Architektur, Yachtausbau, AV-Integration und hochwertige Innenraumkonzepte geeignet.
Unsichtbarer Luxus. Maximale Freiheit. Technische Perfektion.